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Veranstaltung zum 80. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar im Lew Kopelew Forum in Kooperation mit der Zweigstelle Köln/Bonn der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO)

Lew Kopelew Forum

Mi., 1.09, 19.00 Uhr:


Babyn Jar
Der Ort, die Tat und die Erinnerung

Zum 80. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.

Vortrag und Vorstellung des neuen OSTEUROPA-Bands mit

Dr. Bert Hoppe, Historiker und Journalist und

Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur OSTEUROPA

Mehr Informationen hier

 

Einladung zur (Online-)Paneldiskussion zum Thema: The Situation of Women and LGBTIQ+ in Poland. Perspectives on the Recent Women's Strike

Prof. Dr. Angelika Nußberger lädt Sie herzlich zu einer (Online-)Paneldiskussion am Freitag, den 23. Juli 2021 um 18.00 Uhr zum Thema "The Situation of Women and LGBTIQ+ in Poland. Perspectives on the Recent Women's Strike" ein. Die Veranstaltung wird von der DGO-Zweigstelle Köln-Bonn organisiert und findet in englischer Sprache statt.

Um eine Anmeldung bis zum 22. Juli unter laura.jaeckelSpamProtectionuni-koeln.de wird gebeten.

Bitte finden Sie die Einladung mit weiteren Informationen hier

Studierende für die Teilnahme an der European Human Rights Moot Court Competition (EHRMCC) gesucht

Für die Teilnahme an der 10. European Human Rights Moot Court Competition (EHRMCC) im Wintersemester 2021/22 suchen wir menschenrechtsbegeisterte Studierende der Rechtswissenschaften. 

Dich interessieren Fragestellungen des europäischen Menschenrechtsschutzes und des Völkerrechts?! Du suchst Abwechslung vom Studienalltag?! Du willst internationale Studierende, Praktiker*innen sowie Richter*innen treffen?! Du hast Freude daran in  in einem Team zusammenzuarbeiten und Deine rhetorischen Fähigkeiten und Dein Englisch zu verbessern?! 

Dann bewirb Dich bis zum 15.6.2021 bei uns unter ehrmcc-mootcourt(at)uni-koeln.de! Weitere Informationen zum Moot Court und den Bewerbungsformalitäten findest Du hier.

Videoaufzeichnung: Professorin Nußberger auf der 1. Basler Tagung Judikative

Am 12. März 2021 fand die 1. Basler Tagung Judikative statt. Diese von der Juristischen Fakultät der Universität Basel in Zusammenarbeit mit dem SIfJ Schweizerisches Institut für Judikative und unterstützt durch die EAJ European Judges Association organisierte Tagung stand unter dem Thema "Richterliche Unabhängigkeit und Gewaltenteilung in Europa und in der Schweiz – wo stehen wir?". Zu den Redner:innen gehörten u.a. Dieter Grimm, Angelika Nußberger, Andreas Voßkuhle und Anne Sanders. In ihrem Impulsvortrag adressierte Professorin Angelika Nußberger die Rolle und Einflussmöglichkeiten der Venedigkommission. Aufzeichnungen aller Vorträge sowie der anschließenden Podiumsdiskussion können Sie in deutscher, französischer und englischer Sprache hier abrufen. 

 

 

Ausschreibung Deutsch-Russischer Juristenpreis 2021

Die Deutsch-Russische Juristenvereinigung, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer, das Ostinstitut Wismar, das Zentrum für osteuropäisches Recht in Graz und das Wiesbaden Institute für Law and Economics schreiben zum elften Mal den Deutsch-Russischen Juristenpreis 2021 aus. Der Preis wird für herausragende rechtsvergleichende Arbeiten im deutsch-russischen Bereich verliehen. Geehrt werden je eine studentische und eine wissenschaftliche Arbeit in jeder Sprache (Russisch und Deutsch). Das Preisgeld beträgt je 1.000 Euro.

Eingereicht werden können wissenschaftliche Arbeiten aller Art (Promotionen, Monographien, Master- und Bachelorthesen, Diplomarbeiten, Aufsätze etc.), die zwischen 2019 und 2021 geschrieben oder veröffentlicht wurden und sich mit beliebigen rechtsvergleichenden Themen zwischen den deutschsprachigen Ländern und Russland befassen sowie in deutscher oder russischer Sprache verfasst sind. Die Arbeiten sind bis zum 31.03.2021  einzureichen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung (Deutsch / Russisch).

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Videoaufzeichnung: Prof. Dr. Angelika Nußberger sprach über den Schutz der Menschenrechte in Europa

Am Dienstag, den 9.3.2021  sprach Prof. Dr. Dres. h.c. Angelika Nußberger im Rahmen des Programmes Impulse des Center for Applied European Studies (CAES) der Frankfurt University of Applied Sciences mit Prof. Dr. Matthias Jestaedt über den Schutz der Menschenrechte in Europa. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Dr. Michel Friedman. Die aufgezeichnete Veranstaltungen kann unter YouTube weiterhin abgerufen werden: https://www.youtube.com/watch?v=hiNm_gNwxws

Stellenausschreibungen: Ein/e Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) (w/m/d) sowie 6 Doktorand/innen (w/m/d) für die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz ein/e Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) (w/m/d) sowie 6 Doktorand/innen (w/m/d). Nähere Informationen zu Bewerbungsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Neue Veröffentlichung "Paris 1919–1920: Frieden durch Recht?"

„Paris 1919-1920: Frieden durch Recht?“ – In diesem Band, der Essays aus den Federn des Historikers Markus Payk, des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler sowie der Rechtswissenschaftler Claus Kreß und Angelika Nußberger vereint, wird dieser Frage nicht „nur“ in ihrem unmittelbaren historischen Sinn nachgegangen. Vielmehr möchte der Band auch dazu anregen, die Frage der Verrechtlichung der internationalen Beziehungen von den Jahren 1919 und 1920 in Paris und der Zwischenkriegszeit aus auf Gegenwart und Zukunft der internationalen Beziehungen hin zu erweitern. Denn die aktuelle Weltlage gibt dringenden Anlass dazu, darüber nachzudenken, ob der „behütende“ Einsatz für die Sicherung des Weltfriedens durch eine vergleichsweise starke weltumspannende Völkerrechtsordnung erhöht werden sollte.

Mit Beiträgen von Marcus Payk, Angelika Nußberger, Claus Kreß und Herfried Münkler. Erhältlich im Nomos-Shop

Korrekturassistenten:innen (m/w/d) gesucht

Wir suchen für unsere Semesterabschlussklausuren "Staatsorganisationsrecht" und "International Human Rights" Korrekturassistenten:innen (m/w/d). 

I. Staatsorganisationsrecht mit Verfassungsprozessrecht (II)

Termin: Freitag 19.2.2021, 17.00-19.00 Uhr
Dauer: 120 Minuten
als E-Klausur geschrieben

II. International Human Rights

Termin: Montag, 08.2.2021, 8.300-10.30 Uhr
Dauer: 120 Minuten
Räume: HS II, HS A1 und HS C

Bei E-Klausuren erhalten Sie online Zugang zu den Klausuren und laden dort auch die korrigierte Fassung hoch. Den Sachverhalt sowie die Lösungsskizze senden wir Ihnen zu. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei der Korrektur unterstützen würden. Sofern Sie Interesse haben, schicken Sie uns den Korrekturassistentenvertrag schnellstmöglichst ausgefüllt an inst.ostrecht(at)uni-koeln.de zu.

Professorin Dr. Angelika Nußberger als Vorsitzende eines Schiedspanels für das Austrittsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union gelistet

Mit Beschluss vom 30.12.2020 des Gemeinsamen Ausschusses, der zum 1.1.2021 in Kraft getreten ist, wird Prof. Dr. Angelika Nußberger als eine von fünf Vorsitzenden, die bereit und in der Lage sind, Vorsitzende eines Schiedspanels im Rahmen des Austrittsabkommens zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU zu werden, gelistet. 

Ein Schiedspanel kann vom Vereinigten Königreich sowie von der EU bei Streitigkeiten über die Auslegung und Anwendung der Bestimmungen des Austrittsabkommens nach Art. 170 Abs. 1 des Abkommens über den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft einberufen werden. Ein solches setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen, wobei jeweils zwei Mitglieder vom Vereinigten Königreich und zwei Mitglieder von der EU benannt werden. Die vier Mitglieder des Panels wählen daraufhin einen der fünf Vorsitzenden zum Vorsitzenden des Schiedspanels. 

Für diese Tätigkeit beglückwünschen wir Professorin Dr. Angelika Nußberger ganz herzlich und wünschen ihr viel Erfolg!